Bauaustrocknung
Feuchtigkeit im Bau bedeutet oftmals steigende Kosten, finanzielle Einbußen,
Termindruck, Zeitverzögerung am Bau, Streß und Ärger.
Folgeschäden und Garantieansprüche sind zu
erwarten. Ob überschüssiges Wasser aus
Abbindungsprozessen, wetterbedingte Nässe
oder klimatisch bedingte Kondenswasserbildung.
Nässe und Feuchtigkeit im Bau können viele
Ursachen haben.
Die natürliche Bauwerksaustrocknung
Vollzieht sich durch den ständigen Luftaustausch (z.B. öffnen der Fenster)
im Bauwerk, wobei man durch zusätzliches Heizen (=Energieverschwendung)
den Austrocknungsprozeß beschleunigen kann.
Weiterhin muß die zugeführte Luft natürlich auch einen geringen Feuchtewert
aufweisen damit sie überhaupt Feuchtigkeit aufnehmen kann.
Das funktioniert in Feuchteperioden gar nicht und nachts auch nur bedingt.
Die maschinelle Bauwerksaustrocknung
Gegenüber der Methode heizen und lüften
benötigt man bei der maschinellen
Bauwerksaustrocknung weniger Energie.
Außerdem ist diese Art der Trocknung
gleichmäßig und damit schonend für Mensch
und Bauwerk. Ständige Luftumwälzung und
Entfernen der überschüssigen Luftfeuchtigkeit
senkt den Wasserdampfteildruck im gesamten
Bauwerk.
Überall dort, wo höhere Luftfeuchtigkeit ( höherer Wasserdamfteildruck) herrscht,
setzt die Verdunstung unverzüglich ein, da sich der Wasserdampfteildruck
ausgleichen will.
Die Feuchtigkeit wird auf umgekehrte Art wie sie in Mauerwerk, Estrich, Beton,
Baukörper, Gegenstände, usw. gelangt oder kondensiert ist, durch intensive
Verdunstung wieder ausgetrieben.
Die maschinelle Bautrocknung ist und bleibt die einzig richtige Methode Bauwerke
schonend auszutrocknen.




